Christiana von Goethe (geb. Vulpius) hat als Lebensgefährtin Johann Wolfgang von Goethes eine umfangreiche Korrespondenz geführt, welche bemerkenswerte Einblicke in ihre Sprache und Schreibpraxis gewährt. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Briefe als Zeugnisse der Alltagssprache um 1800 sprachwissenschaftlich sowie beziehungsgeschichtlich und stellt sie in einen breiten soziobiografischen, geschlechter- und kulturgeschichtlichen Kontext.
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