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Wer nichts glaubt, schreibt - Essays über Deutschland und die Literatur

Verfügbare Ausgaben

Taschenbuch

Autor:in: Maxim Biller
Erscheinungsdatum: 11.03.2020
272 Seiten
Sprache: Deutsch
Artikelnummer: 9783150196724
Maxim Billers schriftstellerisches Werk ist eine großangelegte Suche nach Wahrheit. Seine Literatur ist der umfassende Versuch, das Unvereinbare zu vereinbaren, Schmerz in Erkenntnis zu verwandeln sowie bequeme Konventionen aufzuspüren und zu sprengen. Dabei übernehmen Billers Essays weit mehr als eine Nebenrolle. Sie führen nicht nur vor, dass die Gattung im Kern eine zutiefst literarische ist, sondern auch, wie die Literatur in Sachen Wahrheitsfindung der Wissenschaft oder dem Journalismus voraus sein kann. Dieser Band versammelt eine repräsentative Auswahl an Texten aus den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich Biller insbesondere mit der deutschen, jüdischen und amerikanischen Literatur sowie mit deutscher Gesellschaft, Politik und Geschichte auseinandersetzt. In ihrer zeitlosen Gültigkeit, stilistischen Brillanz und argumentativen Wucht prägten und prägen sie die Gattung in der deutschsprachigen Literatur maßgeblich.
Verlagskontakt: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH | Siemensstr. 32 Ditzingen | DE | E-Mail: info@reclam.de
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Produktspezifikation
AttributbezeichnungAttributwert
Produkt Details
SpracheDeutsch
FormatTaschenbuch
EpochenErste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050)
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