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Postmigrantische Literaturgeschichte - Von der Ausgrenzung bis zum Kampf um gesellschaftliche Veränderung

Verfügbare Ausgaben

Taschenbuch

Autor:in: Wiebke Sievers
Erscheinungsdatum: 31.10.2024
Sprache: Deutsch
Artikelnummer: 9783837672435
Welche Rolle spielt Literatur im Prozess gesellschaftlicher Veränderung durch Migration? Postmigrantische Literaturgeschichte etabliert einen feldtheoretischen Neuansatz. Sie betrachtet Migrant*innen als festen Bestandteil literarischer Felder, ohne gesellschaftliche Ungleichheit aus dem Blick zu verlieren. Am Beispiel Österreich illustriert Wiebke Sievers, wie sich im Zuge der Nationalisierung unbewusste Grenzziehungen in literarische Felder einschreiben und wie Vladimir Vertlib, Dimitré Dinev, Julya Rabinowich sowie Anna Kim diese mit je eigenen Positionierungen überwinden. Sie entwickeln sich damit zu relevanten, aber nur teils gehörten Stimmen in der öffentlichen Auseinandersetzung über Migration.
Seitenumfang: 396 Seiten
Verlagskontakt: transcript Verlag | Hermannstraße 26 33602 Bielefeld | DE | E-Mail: live@transcript-verlag.de
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FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
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